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Einbausysteme

4. Einbausysteme:

Einbaufertiger für Feste Fahrbahn

Für den teilautomatisierten Betoneinbau von Fester Fahrbahn hat die Rhomberg Bahn­tech­nik erstmals an der Hochgeschwindigkeitsstrecke Köln – Rhein/Main (Deutschland) einen Fertiger konstruiert. Mittlerweile kam dieses Prinzip des Gleisbauzuges in weiter­ent­wickel­ter Form bei der Konstruktion der von verschiedenen Oberbauarten wie auch Rheda 2000 oder Bözberg und LVT zum Einsatz. Der gesamte Betoneinbauzug (Antriebs­wa­gen, Beton­zwi­schen­speicher und Fer­ti­ger­einheit mit einem Gesamtgewicht von bis zu 20 Tonnen) fährt  auf dem ge­rich­te­ten Gleisrost.

Die dabei auftretenden Ver­for­mungen der Schienen beeinflussen selbstverständlich die Fahr­bahn­qualität nicht negativ, da die Lastverteilung bei der Konstruktion angepasst wurde. Die Schwel­len werden kontinuierlich mit Beton unterfüllt und verdichtet, so dass im Vergleich zum Handeinbau nicht nur eine wesentlich höhere Geschwindigkeit, sondern vor allem eine hohe und gleichbleibende Einbauqualität gesichert wird.

Einbausysteme

Fakten Betoneinbauzug

  • Verschiedene Fertigertypen für unterschiedliche FF-Systeme (Gummischuh-, Rheda- oder Plattensystem)
  • Durchschnittliche Fertigerleistung pro Schicht je nach Bauart bis über 300 m
  • Transportlogistik des Betons ist Teil des Fertigerkonzepts
  • Ein taktweises oder kontinuierliches Einbringen des Frischbetons ist abhängig von den Anforderungen und Bedingungen auf der Baustelle
  • Betonrezeptur für optimierten Einbau ist Teil der Gesamtlösung
  • System garantiert zuverlässige und kontinuierliche Qualität des Betoneinbaus

Referenzen

Referenzen der Bahntechnik Gruppe

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